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Geförderter Wohnbau

Die Stadt Wien hilft dabei, gute und leistbare Wohnungen zu bauen. Diese Wohnungen sollen zu den Bedürfnissen der Menschen passen und umweltfreundlich sein.

Bevor ein Haus gebaut wird, gibt es eine strenge Auswahl. Dabei wird geprüft:

  • ob das Projekt nicht zu teuer ist
  • ob es gut für die Umwelt ist
  • ob es sozial fair ist
  • ob es gut geplant ist (Architektur)

Nur Projekte, die alle Anforderungen erfüllen, bekommen Geld von der Stadt.

Zurzeit ist fast jede zweite geförderte Wohnung eine besonders günstige „SMART“-Wohnung.

Damit Menschen mit unterschiedlichem Einkommen zusammen wohnen können, wird mindestens ein Drittel der neuen Wohnungen über eine zentrale Stelle (Wohnberatung Wien) vergeben.

Durch gute Planung und klugen Einsatz von Geld gehört Wien zu den besten Städten im sozialen Wohnbau.

Geförderte Mietwohnungen und Genossenschaftswohnungen werden von speziellen Bauunternehmen gebaut. Man nennt sie gemeinnützige und gewerbliche Bauvereinigungen.

Wenn man so eine Wohnung bekommt, muss man am Anfang einen Geldbetrag (Eigenmittel) bezahlen.

Geförderte Eigentumswohnungen werden meist mit Krediten gebaut.

Beim Kauf zahlt man zuerst einen Teil des Preises sofort. Den restlichen Betrag bezahlt man über viele Jahre zurück (als Kredit).

Gefördert sanierte Wohnungen

Die Stadt Wien unterstützt die Renovierung und Erneuerung von Wohnungen. So sollen die Menschen in Wien möglichst gut wohnen können.

Bei der „Sanften Stadterneuerung“ werden alte Häuser verbessert. Dadurch wird nicht nur das Wohnen besser, sondern ganze Viertel (Grätzl) werden wieder schöner und lebendiger.

Diese Maßnahmen sind sehr wichtig für die hohe Lebensqualität in Wien. Sie helfen auch dabei, die Stadt weiterzuentwickeln und moderner zu machen.

Wenn Sie die wichtigsten Voraussetzungen für ein Wiener Wohn-Ticket erfüllen, können Sie auch solche sanierten Wohnungen bekommen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viel Sie verdienen.

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